29.05.2002

Habe ich mit dem DTS Tasks programmiert, stelle ich fest, dass ich mehrere Wege einschlagen kann:
1. in einem Schritt komplette Tabellen durchlaufen
2. in mehreren Schritten meine Tabellen nacheinander durchlaufen
3. Ueber den DTS steuern

Der erste Schritt ist sinnvoll, wenn man kleine Tabellen hat, die durchlaufen werden, waehrend der zweite Schritt eher fuer grosse Tabellen sinnvoll ist. Im dritten Schritt schreibe ich Tasks, die die Einschraenkung nach Zeilenanzahl begrenzen, da der DTS automatische eine Log-Datei schreibt.

Gestern hatten wir uns ueber die verschiedenen Speichermoeglichkeiten von den DTS-Paketen unterhalten. Um diese strukturierten Speicherdateien aufzurufen, verwendet man folgenden Befehl:
dtsrun /FC:\DTSPackages\DTS1.dts /nMyPackage /MPassword

Backup (Sichern / Wiederherstellung)

Wir erinnern uns, dass wir auf einem System eine test.mdf und eine test.ldf-Datei haben. Wenn wir diese Dateien einfach sichern und wiederherstellen, fehlen natuerlich die letzten Daten. Der SQL-Server bietet eine eigene Sicherung an und holt zu diesem Zweck Informationen aus der Master-DB. Hier noch mal allgemeine Sicherungsstrategien:

Informationen ueber diese Sicherungen findest Du im MCSE-Bereich...
Der SQL-Server besitzt die Moeglichkeit zur vollstaendigen und zur diffenziellen Sicherung. Hier sind die Kriterien fuer eine Sicherungsstrategie unter anderem fuer die Datenveraenderungszahl und die Kosten der Offline-Zeit. Dementsprechend muessen wir ziemlich gut ueber das Zeitfenster fuer die Sicherung bescheid wissen. Ein weiteres Kriterium ist die Datensicherheit, d.h. unter anderem die Anzahl der Sicherungen. Eine Bank sichert zum Beispiel stuendlich wechselseitig auf zwei Servern. Wichtig zu klaeren ist das Sicherungsmedium. Auf einem Band sichert man zum Beispiel eine Stunde, waehrend auf einer Platte die Sicherungsdauer nur 10min betraegt.